
Volksbankvorstand schickt Ochtruper Radsportler ins Rennen
Mit den besten Wünschen für ein erfolgreiches Abschneiden beim Münsterland-Giro hat Vorstandssprecher Hans-Jürgen Kreitschinski am Mittwoch Vertreter des Radsportclubs Ochtrup zur letzten Trainingseinheit vor dem sportlichen Großereignis am 3. Oktober in der Westfalen Metropole verabschiedet.
Der Vorstandssprecher der Ochtruper Volksbank, selbst noch gelegentlich auf dem Rennrad aktiv, nutzte den Anlass in den neuen Räumen der Geschäftsstelle an der Bergstraße zu einem angeregten Erfahrungsaustausch mit den Radsportlern.
Bernd Westkott, Vorsitzender des RSC Ochtrup, dankte Hans-Jürgen Kreitschinski herzlichst sowohl für die Unterstützung beim Münsterland-Giro wie auch für das Engagement der Volksbank in diesem Jahr bei der Ausstattung des Vereins mit neuen Trikots. Die auffällig blaue Teambekleidung mit dem Emblem der Volksbank wird nun hoffentlich auch am 3. Oktober aus sportlicher Sicht für Gesprächsstoff sorgen. Die Radsportler zumindest haben ihre Hausaufgaben gemacht und zur Vorbereitung etliche tausend Trainingskilometer abgespult. Sie hoffen nun, am Samstag beim Zieleinlauf vor dem Hindenburgplatz bei der Vergabe der Platzierungen ein gewichtiges Wörtchen mitreden zu können. Nachdem im vergangenen Jahr der dritte Platz in der Mannschaftswertung nur um wenige Sekunden verpasst wurde und sich das Team mit Platz vier begnügen musste, hoffen die RSCler in diesem Jahr auf einen Podestplatz.
Der Vorstandssprecher der Ochtruper Volksbank, selbst noch gelegentlich auf dem Rennrad aktiv, nutzte den Anlass in den neuen Räumen der Geschäftsstelle an der Bergstraße zu einem angeregten Erfahrungsaustausch mit den Radsportlern.
Bernd Westkott, Vorsitzender des RSC Ochtrup, dankte Hans-Jürgen Kreitschinski herzlichst sowohl für die Unterstützung beim Münsterland-Giro wie auch für das Engagement der Volksbank in diesem Jahr bei der Ausstattung des Vereins mit neuen Trikots. Die auffällig blaue Teambekleidung mit dem Emblem der Volksbank wird nun hoffentlich auch am 3. Oktober aus sportlicher Sicht für Gesprächsstoff sorgen. Die Radsportler zumindest haben ihre Hausaufgaben gemacht und zur Vorbereitung etliche tausend Trainingskilometer abgespult. Sie hoffen nun, am Samstag beim Zieleinlauf vor dem Hindenburgplatz bei der Vergabe der Platzierungen ein gewichtiges Wörtchen mitreden zu können. Nachdem im vergangenen Jahr der dritte Platz in der Mannschaftswertung nur um wenige Sekunden verpasst wurde und sich das Team mit Platz vier begnügen musste, hoffen die RSCler in diesem Jahr auf einen Podestplatz.


