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Volksbank Ochtrup eG
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Von der Muschel zur Geldkarte

Die Geschichte des Geldes

Geld, so wie wir es heute kennen, hat es nicht immer gegeben. Seine Erscheinungsformen haben sich im Laufe der Zeit verändert. Erst wurde getauscht, später gewogen und heute wird bargeldlos gezahlt.

Buchgeld

Buchgeld (auch Giralgeld) etablierte sich zuerst in Europa in großen Handelszentren wie Amsterdam, Norditalien oder Hamburg. Dort wurden die ersten „Girobanken“ gegründet. Kaufleute konnten ihre Transaktionen über ein Konto abwickeln. In den ersten Jahrzehnten nach der Entstehung des Buchgeldes wurden diese Kontenbestände schriftlich in Kontenbüchern geführt, daher auch die Bezeichnung Buchgeld.   

Bargeldloser Zahlungsverkehr

In einer modernen Volkswirtschaft spielt Bargeld eine eher untergeordnete Rolle. Das meiste Geld existiert nur noch in Form von Buchgeld und „elektronischem Geld“. Beide Formen sind Grundlage für den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Buchgeld ist allerdings kein gesetzliches Zahlungsmittel, da die Möglichkeit der Annahme auf Inhaber von Konten beschränkt ist.

Elektronisches Geld

Seit Einführung der ec-Karte und der Kreditkarte kann man an jedem Geldautomaten Geld abheben und in Geschäften bargeldlos einkaufen. Elektronisches Geld ist die aktuellste Erscheinungsform des Geldes. Hierbei wird ein monetärer Wert in Form einer Forderung gegen die Stelle, die die Karte ausgegeben hat, auf einem Datenträger gespeichert. Ein Beispiel hierfür ist die GeldKarte.